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Alles über Manuka Honig - #nurfakten

Wir schmieren Ihnen keinen Honig um's Maul!

Was ist Manuka Honig?

Manuka Honig ist ein Blütenhonig, der aus dem neuseeländischen Manuka Strauch gewonnen wird. Die Manuka Pflanze ist ein Vertreter der Myrtengewächse, genannt Südseemyrte oder auch Neuseelandmyrte. Ihr botanischer Name lautet „Leptospermum Scoparium“. „Manuka“ ist die Bezeichnung der Maori für diese Pflanze. Manuka wächst wild in großen, zusammenhängenden Flächen bzw. Manuka-Wäldern. Das ermöglicht einen hochgradig sortenreinen Honig. Wann ein Manuka Honig als „sortenrein“ – auf Englisch „monofloral“ – bezeichnet werden darf, ist in der neuen wissenschaftlichen Definition von Manuka Honig geregelt, mehr dazu weiter unten.

Was ist Manuka Honig?

Woher kommt Manuka Honig?

Aus Neuseeland. Die Südseemyrte wächst zwar auch im südöstlichen Australien, aber der Name „Manuka“ wurde Ihr von den neuseeländischen Maori gegeben. Da das Geschäft mit Manuka Honig ein sehr lukratives Geschäft geworden ist, unternimmt Neuseeland alles dafür, den Begriff „Manuka Honig“ als neuseeländische Handelsmarke weltweit schützen zu lassen. Das wurde 2018 von einem Gericht in UK erstmals bestätigt. Somit darf Australien den Honig der Südseemyrte nicht auch „Manuka Honig“ nennen, was die „Australian Manuka Honey Association“ natürlich nicht auf sich sitzen lassen wird…

Woher kommt Manuka Honig?

Was ist das Besondere an der Manuka-Pflanze?

Manuka ist ein sehr robustes, wucherndes Gestrüpp – typisch für die Myrtengewächse. Es wächst überwiegend als mannshoher Busch, kann aber auch als Baum bis zu mehrere Meter hoch wachsen. Der Manuka Strauch benötigt viel Sonne, sonst nicht viel. Er wächst bis hoch in die subalpinen Alpenregionen bei ca. 1.800 m ü. NN.

Vor der Besiedlung durch den Menschen war Neuseeland von einem Urwald bedeckt. Die ersten Siedler fingen an, die Wälder zu roden und schufen so optimale Wachstums-Bedingungen für die Manuka Pflanze. Heute macht man sich dieses Wissen zunutze und verwendet Manuka zur Aufforstung gerodeter Flächen. Dem kommt auch zugute, dass Manuka nicht von Schafen, Ziegen oder anderen Tieren angefressen wird.
Ich weiß noch, wie wir vor dem Manuka Honig Boom das Gestrüpp immer wieder herausgerissen und als Feuerholz verwendet haben. Es wucherte einfach überall.

Für die Maori war die Manuka Pflanze schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Aus dem Holz bauten sie Waffen, Boote und Paddel und nutzten es natürlich als Feuerholz. Die Rinde verwendeten sie für Dächer, Gefäße und sogar als Armschienen. Aus den Blättern kochten sie medizinischen Tee und Dampfbäder und gewannen das kostbare Teebaumöl. Die Samen dienten ihnen als innere und äußere Medizin. Und seitdem es Honigbienen in Neuseeland gibt (1839, siehe unten) stellen sie natürlich den wertvollen Manuka Honig her. Tatsächlich waren die Maori die ersten, die in Neuseeland „kommerzielle“ Imkerei betrieben.

Charakteristisch für Manuka sind die fünfblättrigen Blüten in weiß oder seltener rosa. Im September, dem neuseeländischen Frühling, beginnt die Blütezeit und somit auch die Honigbienen-Saison, die bis März andauert. Im Nektar der Manuka Blüten ist in unterschiedlicher Konzentration der Inhaltsstoff Dihydroxyaceton (DHA) enthalten. Das DHA wird im Bienenstock zu Methylglyoxal umgewandelt. Das ist der Inhaltsstoff, der Manuka Honig so einzigartig macht.

Was ist das Besondere an der Manuka-Pflanze?

Was ist das Besondere an Manuka Honig?

Honig an sich wird schon seit Jahrtausenden als sanftes Natur-Heilmittel genutzt (ist aber kein zugelassenes Arzneimittel). Die gesundheitsfördernde Wirkung von Honig beruht auf einer Vielzahl von honigtypischen Inhaltsstoffen wie z.B. dem Wasserstoffperoxid oder den Inhibinen aber auch auf dem hohen Fructose/Glukose-Anteil und dem geringen Wasseranteil.

Das Besondere an Manuka Honig ist ein weiterer Inhaltsstoff, der ihm eine im Vergleich zu anderen Honigsorten außerordentlich hohe antimikrobielle Wirkung verleiht – das Methylglyoxal. Der Methylglyoxal-Gehalt in Manuka Honig kann bis zu 100-fach höher sein als in herkömmlichen Honigsorten, bis hin zu 1.000 Milligramm pro Kilogramm Manuka Honig. Aufgrund seiner molekularischen Eigenschaft ist Methylglyoxal im Gegensatz zu Wasserstoffperoxid weder wärme- noch lichtempfindlich. Selbst eine Erhitzung des Honigs würde den Methylglyoxal-Gehalt nicht verringern – aber natürlich viele weitere wichtige Inhaltsstoffe zerstören.

Methylglyoxal wird während der Honigreife im Bienenstock durch den Abbau des im Nektar der Manuka Blüte vorhandenen DHAs gewonnen. Je mehr DHA im Nektar ist, desto mehr MGO wird der Manuka Honig später haben. Die Konzentration an DHA schwankt jedoch von Strauch zu Strauch, so dass nicht jeder Manuka Honig den gleichen Anteil an MGO aufweist. Es gibt auch Manuka Honig ohne nennenswerten Methylglyoxal-Gehalt. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass man Manuka Pflanzen mit hohem DHA Gehalt gezielt vermehren und züchten kann und somit die Produktion eines Manuka Honigs mit hohem MGO-Gehalt ermöglicht.

Aber auch der Geschmack macht Manuka Honig zu etwas ganz Besonderem 🙂

Was ist das Besondere an Manuka Honig?

Seit wann gibt es Manuka Honig?

Neuseeländischen Honig und somit auch Manuka Honig gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Höchstwahrscheinlich war es Mary Bumby, die Schwester eines methodistischen Missionars, die im März 1939 die ersten zwei Bienenkörbe mit Honigbienen einführte. Alle einheimischen Bienensorten Neuseelands waren Wildbienen, die keinen Honig produzieren. Schon 1860 stellten die Maori eine beachtenswerte Menge an Honig her. Die kommerzielle Honigproduktion startete jedoch erst gg. 1870 mit der Einführung des hölzernen Bienenkastens, wie wir ihn auch heute noch kennen.

Manuka Honig wurde damals keine besondere Beachtung geschenkt, da Manuka nur eine von vielen wild blühenden Pflanzen in Neuseeland war. Nur die Maori waren so schlau und nutzten neben den anderen Bestandteilen der Manuka Pflanze jetzt auch den Honig – als Heilmittel.

Erst 1981 begann Dr. Peter Molan auf Drängen seines Freundes Kerry Simpson an der Universität in Waikato das „maorische Heilmittel“ Manuka Honig zu erforschen. Ihm gelang es, dem Manuka Honig eine außerordentlich hohe antimikrobielle Eigenschaft nachzuweisen. Der Beginn des Manuka Honig Booms. Erst 25 Jahre später (!) – 2006 – gelang es Wissenschaftlern um Prof. Dr. Henle an der TU Dresden, die hohe antimikrobielle Eigenschaft des Manuka Honigs dem Inhaltsstoff Methylglyoxal (MG/MGO) zuzuordnen.

Seit wann gibt es Manuka Honig?

Mit welchen Testverfahren wird geprüft, ob ein Manuka Honig echt ist?

Nach Bekanntwerden der Forschungs-Ergebnisse von Dr. Peter Molan in den 80er Jahren wurde Manuka Honig sehr schnell ein weltweit stark nachgefragtes Produkt. Schon in den 90er Jahren beratschlagten in Neuseeland daher Imker, Produzenten, Wissenschaftler und die neuseeländische Regierung über Qualitätsstandards für Manuka Honig, eine Definition von Manuka Honig und wie sie Manuka Honig vor Fälschungen schützen können. Das führte 1997 zur Gründung der „Active Manuka Honey Industry Group“, der Vorläuferin der heutigen „Unique Manuka Factor Honey Association“, die das UMF-Gütesiegel vergibt.

Nach jahrelanger Forschungsarbeit gibt es seit 2017 endlich eine eindeutige wissenschaftliche Definition von Manuka Honig und ein Testverfahren, mit dem bestimmt werden kann, ob ein vorliegender Honig der Definition entspricht oder nicht.

Ein in Deutschland erhältlicher MGO Manuka Honig wird zweifach getestet:

Test 1: Ist es ein Manuka Honig?

Jeder Manuka Honig, der aus Neuseeland exportiert werden soll, wird seit Februar 2018 dahingehend getestet, ob er der neuen Definition von Manuka Honig entspricht. Außerdem wird in diesem Test auch festgestellt, ob es sich um sortenreinen oder nicht sortenreinen Manuka Honig handelt. Manuka Honig mit einer geringeren Stärke wie z.B. UMF 5+ oder MGO 100+ ist in der Regel nicht sortenrein (aber deswegen nicht von einer minderen Qualität!)

Der vorliegende Honig wird auf die Konzentration von vier definierten chemischen Inhaltsstoffe untersucht und es wird eine Pollenanalyse durchgeführt. Nur, wenn beide Tests bestanden sind, darf ein Honig als „Manuka Honig“ bezeichnet werden. Halten Sie in Deutschland ein Glas Honig in den Händen, auf dem „Manuka Honig“ steht, können Sie also schon ziemlich sicher sein, dass es ein echter Manuka Honig ist.

Dieser Test sagt allerdings noch nichts über die Stärke des Manuka Honigs aus.

Test 2: Welche Wirkstärke hat der Manuka Honig?

Vor der Entdeckung des Methylglyoxal im Manuka Honig wurde der antibakterielle Wirkungsgrad mit dem „Unique Manuka Factor“ (UMF) ausgewiesen. Dafür wurde ein Manuka Honig im Vergleich zu einer phenolischen Lösung getestet und dann der entsprechende UMF-Wert ermittelt. UMF 10+ bedeutete, dass die antibakterielle Wirkung des Honigs einer 10%igen phenolischen Lösung entsprach.

Seit der Entdeckung des Methylglyoxal 2006 wird die Stärke eines Manuka Honigs durch die genaue Messung des Methylglyoxal-Gehalts in mg pro kg Honig ermittelt. Der Methylglyoxal-Gehalt hängt sehr eng mit der nicht-peroxiden Aktivität eines Manuka Honigs zusammen, so dass man nach dem heutigen Stand der Wissenschaft davon ausgeht, dass das Methylglyoxal der maßgebliche Inhaltsstoff in Manuka Honig ist. Der Methylglyoxal-Gehalt wird in unabhängigen, von der neuseeländischen Regierung akkreditierten Laboren ermittelt und in einem Zertifikat ausgewiesen.

Schon vor der Einführung der offiziellen Definition von Manuka Honig durch das neuseeländische „Ministry of Primary Industries“ (MPI) in 2017 haben Wissenschaftler Wege gesucht, um die Echtheit eines Manuka Honigs zu bestimmen. So wurden und werden auch heute noch in den Laboren neben dem MGO-Gehalt zwei weitere Inhaltsstoffe getestet: DHA und Leptosperin.
DHA ist, wie oben beschrieben, der Ausgangsstoff für das Methylglyoxal. Es wird während der Honigreife nicht komplett umgewandelt. Kann man in einem Manuka Honig also Restbestände an DHA nachweisen, kann ausgeschlossen werden, dass das Methylglyoxal später künstlich dem Honig hinzugefügt wurde.
Leptosperin ist ein Inhaltsstoff, der ausschließlich im Nektar der Manuka Blüten (und ein paar engen Verwandten von Manuka) vorkommt. Kann man in einem Manuka Honig Leptosperin nachweisen, ist es definitiv ein echter Manuka Honig. Ob er sortenrein ist oder nicht, wird neuerdings durch Test 1 ermittelt.

Mit welchen Testverfahren wird geprüft, ob ein Manuka Honig echt ist?

Warum benötigt Manuka Honig ein Zertifikat?

Die Ergebnisse der oben beschriebenen Testverfahren werden in Zertifikaten bestätigt, die dem Honigproduzenten ausgehändigt werden. Erst dann darf ein Manuka Honig mit dem entsprechenden UMF oder MGO Wert gekennzeichnet und exportiert werden. Als Käufer von Manuka Honig haben Sie durch die Zertifikate eine Garantie für die Echtheit und Qualität eines Manuka Honigs. Wie Sie ein beispielhaftes Zertifikat lesen, können Sie hier nachlesen. Je nach Labor unterscheiden sich die Zertifikate leicht.

Warum benötigt Manuka Honig ein Zertifikat?

Was ist der Unterschied zwischen UMF und MGO?

Der Unique Manuka Factor (UMF) und der Methylglyoxal-Gehalt (MGO) sind zwei Möglichkeiten, die Stärke eines Manuka Honigs auszuweisen. Außerdem garantieren Ihnen diese beiden Angaben auf dem Etikett eines Manuka Honigs zusammen mit dem Zertifikat die Echtheit des Honigs.

Der Unique Manuka Factor (UMF)

Der Unique Manuka Factor (UMF) war lange Zeit das vorherrschende Auszeichnungs- und Klassifizierungs-System für Manuka Honig. Er wurde von Dr. Peter Molan selbst definiert, um den Grad an antibakterieller Wirkung eines Manuka Honigs auszuweisen. Neben der Angabe der Wirkstärke fungiert es auch als Gütesiegel – das einzige relevante, dass es bis jetzt für Manuka Honig gibt. Der später auch von Molan entwickelte „Molan Gold Standard“ (MGS), hat sich (noch?) nicht durchgesetzt. Das UMF Siegel wird von der „Unique Manuka Factor Honey Association“ (UMFHA) nur an ihre Lizenznehmer vergeben. Die UMFHA spielt seit 1997 eine extrem wichtige Rolle in der Geschichte der Manuka Honig Industrie, da sie schon immer bemüht war, Standards und wissenschaftliche Definitionen für Manuka Honig zu schaffen und den Honig vor Fälschungen zu schützen. Mittlerweile gehören der UMFHA über 100 neuseeländische Imkereien an.

Anfangs wurde der UMF noch direkt durch einen Test ermittelt, heute wird er anhand der drei gemessenen Bestandteile MGO, DHA und Leptosperin berechnet, wobei MGO der maßgebliche Inhaltsstoff ist. Da das DHA im Laufe der Honigreifung abgebaut und zu MGO umgewandelt wird, gibt es dafür keine gültigen Mindestwerte. Leptosperin muss laut UMFHA in einer Mindestmenge von 100 mg pro kg Manuka Honig enthalten sein.
Darüber hinaus wird noch ein vierter Wert ermittelt: die Konzentration an Hydroxymethylfurfural (HMF). HMF ist ein weiteres Zuckerabbauprodukt in Honigen und wird getestet, um die Frische und Qualität eines Manuka Honigs zu bestimmen. In frischem Manuka Honig kommt HMF nur in geringen Spuren vor. Manuka Honig, der zu stark erhitzt oder lange zu warm gelagert wurde, weist erhöhte HMF-Werte auf. Sowohl in Neuseeland als auch in Deutschland ist die Obergrenze von HMF per Gesetz bei 40mg pro kg Honig festgeschrieben.

In Neuseeland werden auch heute noch die meisten Manuka Honige mit dem UMF ausgezeichnet.

Der Methylglyoxal-Gehalt (MGO)

In Deutschland hingegen hat sich die Angabe des Methylglyoxal-Gehalts auf dem Etikett durchgesetzt, auch wenn die meisten Exporteure Mitglied der UMFHA sind. (Hat es vielleicht damit etwas zu tun, dass das Vorkommen von MGO in Manuka Honig in Deutschland entdeckt wurde? ;-)) Die Angabe von z.B. MGO 420+ bedeutet, dass ein Manuka Honig mindestens 420 mg Methylglyoxal pro kg Manuka Honig enthält. Dieser Wert wird zusammen mit den anderen Werten wie oben beschrieben im Labor ermittelt.

Übrigens: das oft zitierte „MGO™“-Siegel auf zwei roten Bienenwaben ist KEIN Gütesiegel wie das UMF-Siegel. Es ist lediglich das eingetragene Markenzeichen der Firma Manuka Health, einem der Manuka Honig Pioniere. Trotzdem steht es natürlich für echten und hochwertigen Manuka Honig.

Andere Klassifizierungen auf dem Etikett eines Manuka Honigs wie z.B: „Active+“ oder „Active 10+“ sind nicht erlaubt und wurden inzwischen auch erfolgreich bekämpft. Sie sind auf keinen Fall vertrauenswürdig.

Was ist der Unterschied zwischen UMF und MGO?

Woran erkenne ich echten Manuka Honig?

Echten Manuka Honig erkennen Sie an der Angabe des MGO-Gehalts oder am UMF-Gütesiegel auf dem Etikett des Honigs und einem vorliegenden Zertifikat.
Darüber hinaus können Sie sich auch noch über die Herkunft eines Manuka Honigs erkundigen. Jeder einzelne Bienenstock in Neuseeland ist nummeriert. Ein Imker, Produzent oder Händler von (Manuka) Honig muss lückenlos dokumentieren, wo der Honig herkommt.

Zusammenfassend ist Manuka Honig vor allem durch die neue Definition seit 2018 recht fälschungssicher geworden. Es wird auch bestimmt nicht mehr lange dauern, bis die ersten Zertifikate zu den Definitions-Test in Deutschland eintreffen.

Woran erkenne ich echten Manuka Honig?

Warum dürfen wir als Händler keine Angaben zur Anwendung von Manuka Honig machen?

Honig ist in Deutschland, der EU und auch in Neuseeland eine Lebensmittel. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 und der Verordnung (EU) Nr. 1160/2011 dürfen über Lebensmittel keine Aussagen über die Vermeidung, Heilung oder Linderung von Krankheiten gemacht werden. Medizinisch zugelassene Manuka Honig Produkte zur Wundheilung gibt es zum Beispiel von Medihoney.

Warum dürfen wir als Händler keine Angaben zur Anwendung von Manuka Honig machen?

Weiterführende Links

Unique Manuka Factor Honey Association

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